Landesverkehrsministerium stimmt Bau eines Kreisels zu
Erster Durchbruch in Sachen Ortsumfahrung

Ortenau (st). Das Landesverkehrsministerium hat der Planung eines Kreisverkehrs zum Anschluss der zukünftigen Ortsumfahrung Oberkirch-Zusenhofen/Nußbach an die Bundesstraße 28 als Vorzugsvariante zugestimmt. „Diese erfreuliche Nachricht kam heute aus dem Ministerium“, teilt Frank Scherer, Landrat des Ortenaukreises, mit.

Kreisellösung favorisiert

„Wir hatten die Kreisel-Lösung favorisiert, denn sie ist leistungsfähig und passt zum weiteren Verlauf der B28 in Richtung Oberkirch. Außerdem wäre die vom Verkehrsministerium ursprünglich vorgeschlagene Rampenlösung wesentlich teurer und würde mehr Fläche verbrauchen. Ich freue mich, dass das Ministerium davon Abstand genommen hat und uns so ermöglicht, die Umfahrung mit unserer Wunschvariante voranzutreiben“, so Scherer weiter.

Antrag auf Fördermittel 

„Nachdem der Ausschuss für Umwelt und Technik bereits 2015 sein Okay für das Planungs- und Finanzierungskonzept erteilt hat, können wir nun mit Hochdruck an der weiteren Planung arbeiten“, so Straßenbauamtsleiter Roland Gäßler. Nächstes Ziel sei, die Maßnahme zum Jahresende in das Förderprogramm nach dem Landesgemeindefinanzierungsgesetz einzureichen.

Entlastung

Mit dem Neubau der Kreisstraße als Umfahrung werden die Oberkircher Ortsteile Stadelhofen, Zusenhofen und Nußbach und die Gewerbegebiete an die Bundesstraße B28 angebunden. Es soll im Zuge dessen auch ein Rad- und Gehweg entstehen. „Mit diesem wichtigen Straßenbauprojekt entlasten wir die betroffenen Ortschaften erheblich, insbesondere von dem stetig zunehmenden Schwerlastverkehr und verbessern die Verkehrssicherheit deutlich“, so der Landrat.

Autor:

Matthias Kerber aus Offenburg

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