In der Rentenfrage
JU Ortenau stärkt der Jungen Gruppe den Rücken

Julius Geier, Vorsitzender der Jungen Union Ortenau | Foto: privat
  • Julius Geier, Vorsitzender der Jungen Union Ortenau
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  • hochgeladen von Matthias Kerber

Ortenau (st) Die Junge Union Ortenau stellt sich in der laufenden Debatte um das geplante Rentenpaket klar und geschlossen hinter die Abgeordneten der Jungen Gruppe in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Auch aus Sicht der JU Ortenau ist das vorliegende Rentenpaket in seiner aktuellen Form nicht zustimmungsfähig und sollte abgelehnt werden, schreibt die JU Ortenau in einer Pressemitteilung.

Finanzielle Solidität

Der Vorsitzende Julius Geier appelliert an die Abgeordneten: „Politik sollte mehr sein als Wahlgeschenke für die Gegenwart auf Kosten der Zukunft. Es geht um die finanzielle Solidität und die Handlungsfähigkeit Deutschlands in den nächsten zehn Jahren nicht um Rentenkürzungen. Wer heute abstimmt, entscheidet nicht nur über die nächste Schlagzeile, sondern über die finanziellen Fesseln der nächsten Generation.“

Die JU Ortenau betont, dass ein dauerhaftes Rentenniveau von 48 Prozent über das Jahr 2031 hinaus zu hohe Kosten verursachen würde – eine Einschätzung, die von der überwältigenden Mehrheit der führenden Wirtschaftswissenschaftler in Deutschland geteilt wird. „Wir fordern die SPD auf, diese Realität endlich anzuerkennen, wenn sie eine zukunftsorientierte Politik betreiben und kommenden Generationen Wachstum statt Schulden und Zinslasten hinterlassen möchte“, so die JU Ortenau. „Es besteht überhaupt kein Zeitdruck dieses Gesetz noch in dieser Woche zu beschließen. Die Reihenfolge sollte viel eher so sein: Erst stellt die Rentenkommission ihre Ergebnisse vor und dann wird darauf basierend eine Rentenreform eingebracht nicht umgekehrt“, so der Vorsitzende abschließend.

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