Aufgrund von Krankheitsfällen
Notgruppen in mehreren Kindertageseinrichtungen

Kehl (st). Das nasskalte Winterwetter fordert seinen Tribut: Gleich in drei städtischen Kindertageseinrichtungen muss die Stadt zurzeit die Öffnungszeiten und Aufnahmekapazitäten reduzieren, weil zu viele Fachkräfte krank sind. Betroffen sind die Krippengruppen und die Gruppen für Drei- bis Sechsjährige der Kita Sundheim; Notgruppen gibt es auch in den Kindertageseinrichtungen Kreuzmatt und Vogesenallee. Sobald sich die Personalsituation verbessert, gelten in den Einrichtungen wieder die normalen Öffnungszeiten.

Seit Dienstag, 10. Dezember, und zunächst bis einschließlich Freitag, 13. Dezember, können in der Kita Sundheim nur die Kinder aufgenommen werden, deren Eltern keine anderen Betreuungsmöglichkeiten haben. Trotz der reduzierten Aufnahmekapazität muss die Kita auch früher schließen: Die Drei- bis Sechsjährigen müssen um 14.30 Uhr nach Hause; Krippenkinder müssen bereits um 14 Uhr abgeholt sein.

Die Kita Kreuzmatt, wo der Notbetrieb in der Krippe ebenfalls seit Dienstag läuft, schließt bereits um 13 Uhr – auch diese Regelung gilt bis einschließlich Freitag.

In der Kindertageseinrichtung Vogesenallee können in der Krippe am Donnerstag und Freitag nur Kinder bis zu einer Gruppengröße aufgenommen werden; die Betreuungszeit endet um 14.30 Uhr. Von Montag, 16. Dezember, bis einschließlich Freitag, 20. Dezember, werden voraussichtlich maximal zwölf Kinder in der Krippe bis 14.30 Uhr betreut werden können. Bei den Drei- bis Sechsjährigen umfasst die Betreuungskapazität in der Kita Vogesenallee in diesem Zeitraum 50 Kinder; abgeholt werden müssen die Kinder ebenfalls bis 14.30 Uhr.

In der Kindertageseinrichtung Goldscheuer hat am 5. und 6. Dezember ein Notbetrieb stattgefunden: Die Kita musste an beiden Tagen früher schließen als gewohnt.

Die Stadt Kehl bedauert in einer Pressemitteilung diese Einschränkungen im Kita-Betrieb, sie muss jedoch die ordnungsgemäße Betreuung der Kinder durch eine ausreichende Zahl von Fachkräften gewährleisten können. Das ist derzeit aufgrund der Vielzahl von Krankmeldungen von Fachkräften aus dem Kita-Bereich nur mit reduzierten Öffnungszeiten und geringeren Aufnahmekapazitäten möglich.

Autor:

Rembert Graf Kerssenbrock aus Kehl

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