Roland Deusch

Beiträge zum Thema Roland Deusch

Panorama
Roland Deusch

Angedacht: Roland Deusch
Büßen und Beten gelegentlich so nötig

Erinnern Sie sich noch an den Buß- und Bettag? Von manchen auch gerne etwas als "Putz- und Fegtag" belächelt, macht er alljährlich deutlich, auf was wir zugehen: das Ende des Kirchenjahres. Buß- und Bettag Bis 1995 war es ein arbeitsfreier Feiertag. Auch wenn wir ihn nach wie vor feiern, hat er seine Bedeutung seither deutlich eingebüßt. Und wenn ich ehrlich bin: Auch bei mir. Dabei bin ich davon überzeugt, dass wir Büßen und Beten gelegentlich so dringend brauchen. Nicht als erzwungene Auflage...

  • Oberkirch
  • 14.11.21
Panorama
Roland Deusch

Angedacht: Roland Deusch
Und am Ende steht ein leuchtendes Fest

Advent heißt Ankunft. Adventus domini – Ankunft des Herrn. Heute fängt sie also an: Die Adventszeit 2020. Und mit ihr ein neues Kirchenjahr. Für viele nur noch die Vorweihnachtszeit. Aber sie will mehr sein: Eine Zeit der bewussten Erwartung. Manche Symbole können uns dabei helfen. Und vielleicht brennt auch auf Ihrem Frühstückstisch gerade die erste von vier Kerzen. Am Ende steht ein leuchtendes Fest. Aber auf was warten wir eigentlich? Für viele von uns wird diese Adventszeit anders sein....

  • Oberkirch
  • 27.11.20
Lokales
Die Notfallseelsorge steht in Akutphasen bei.

Seelsorger im Sondereinsatz
Etwas andere Arbeitsplätze

Offenburg (gr). Simon Schilling geht ins Gefängnis – fast jeden Tag. Der Pastoralreferent kümmert sich in der JVA Offenburg um die Häftlinge. Als Seelsorger kann er ihnen einen geschützten Raum bieten, denn vor den Mitgefangenen will keiner Schwäche zeigen. „Beim Seelsorger können die Gefangenen ihre Masken ablegen, mit denen sie auf den Stockwerken oft Stärke vorspielen, und somit freier reden über ihr Leben, ihre Ängste, ihre verpassten Chancen und der Sehnsucht, straffrei zu leben“, so...

  • Ortenau
  • 27.11.19
Panorama
Roland Dusch

Angedacht: Roland Deusch
Auch noch im Himmel eine Personalakte?

Kennen Sie das: "Du bist aber ein liebes – oder: böses – Kind." Damit fängt es doch an in unserem Leben. Wir werden bewertet oder benotet. In der Schule zwei mal im Jahr. Beim Abschluss der Ausbildung. In regelmäßigen Personalgesprächen oder im Arbeitszeugnis. Am Ende gibt es eine Personalakte, die über unseren Aufstieg und unsere Chancen entscheidet. Schon lange haben wir uns daran gewöhnt. Vielleicht auch daran, dass nicht alle Bewertungen ernst zu nehmen sind. Und doch bleibt bei mir immer...

  • Oberkirch
  • 15.11.19
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.