Interkommunales Gewerbegebiet
Deutliches Plus bei Einnahmen

Achern (st). Ausnahmslos zufriedene Gesichter gab es bei den Vertretern aus Achern, Kappelrodeck, Lauf, Ottenhöfen, Sasbach, Sasbachwalden und Seebach bei der jüngsten Verbandsversammlung des Interkommunalen Gewerbegebietes. Acherns Fachbereichsleiter Finanzen, Rolf Schmiederer, berichtete im Rahmen der Feststellung der Jahresrechnung 2020, dass die Einnahmen für Grundsteuer knapp über den veranschlagten 75.000 Euro lagen, bei der Gewerbesteuer waren die Einnahmen dreimal so hoch als die veranschlagten 150.000 Euro: Abzüglich der Gewerbesteuerumlage in Höhe von 48.263 Euro gingen per Saldo 448.535 Euro ein. Die Gewerbesteuer wird auf die Verbandskommunen nach dem festgelegten Schlüssel verteilt. Auch 2021 erwartet Rolf Schmiederer einen überplanmäßigen Einnahmeeingang. Die Verbandsmitglieder stimmten einstimmig dem Haushaltsplan 2022 zu. Die Finanzprüfung für die Jahresrechnung 2019 durch das städtische Rechnungsprüfungsamt und durch die Gemeindeprüfungsanstalt für die Haushaltsjahre 2014 bis 2018 ergab keine nennenswerten Beanstandungen.

Der städtische Wirtschaftsförderer Christian Zorn berichtete dann über die Entwicklung der elf im Interkommunalen Gewerbegebiet angesiedelten Betriebe. Deren Entwicklung sei stabil, aktuell baue die Firma Müller Betonsteinwerk GmbH eine neue Produktionshalle, deren Bezug für das Frühjahr 2022 geplant ist.

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