Supersommer 2003 noch nicht geknackt
Besucherandrang in Kehler Freibädern

Die Besucher strömen derzeit in die Kehler Freibäder, doch die Zahlen von 2003 wurden noch nicht erreicht.
  • Die Besucher strömen derzeit in die Kehler Freibäder, doch die Zahlen von 2003 wurden noch nicht erreicht.
  • Foto: Stadt Kehl
  • hochgeladen von Christina Großheim

Kehl (st). Lange Schlangen vor den Bäderkassen: Rund 146.000 Besucher haben die Freibäder Kehl und Auenheim bis zum 30. Juli bereits verzeichnet. 2017 waren es zum selben Zeitpunkt fast 30.000 Schwimmer weniger gewesen; 2016 sogar 60.000 weniger. An den Hitzesommer 2003 reichen die Besucherzahlen dennoch nicht heran: Damals war der 100.000. Badegast im Auenheimer Freibad bereits am 15. Juli begrüßt worden.

Im Juli nutzten etwa 75.150 Personen die städtischen Freibäder für einen Sprung ins kühle Nass. Allein in Auenheim zogen 39.740 Menschen ihre Bahnen – das sind fast so viele Besucher, wie beide Bäder in der vergangenen Saison zusammen verzeichnet haben, nämlich 40.500. Im Juli 2016 zählte man in Auenheim 35.709 Besucher und in beiden Bädern rund 60.780 Gäste. Obwohl in diesem Jahr auch im Juni das Wetter nichts zu wünschen übrig gelassen hatte, waren dagegen erstaunlicherweise insgesamt nur 38.593 Badegäste gezählt worden. Ein Jahr zuvor waren es trotz der niedrigeren Temperaturen fast 10.000 mehr gewesen.

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