Verteilung auf Wochenmarkt und am Rathaus
Kehler Jahresschrift 2020 ist da

Die Kehler Jahresschrift

Kehl (st). Die druckfrische Jahresschrift 2020 liegt vor und kann ab sofort am Haupteingang des Rathauses zu den üblichen Öffnungszeiten abgeholt werden. Außerdem werden Mitarbeitende der Pressestelle am Dienstag, 12. sowie am Freitag, 15. Januar, jeweils von 9 bis 13 Uhr mit einem blauen Zelt auf dem Wochenmarkt präsent sein und dort Jahresschriften ausgeben. Neben dem aktuellen Heft werden noch einige Restexemplare der Ausgaben aus zurückliegenden Jahren angeboten.

Hauptthema: Corona-Pandemie

Hauptthema der 180 Seiten starken Jahresschrift ist natürlich die Corona-Pandemie. Wie sie sich auf das Leben in Kehl und im rheinübergreifenden Lebensraum Kehl-Straßburg ausgewirkt hat, wird auf 88 farbig gedruckten Seiten mit Bildern und Texten dargestellt.

Vom ersten Lockdown bis zum Jahresende wird aufgezeigt, wie Corona die unterschiedlichen Lebensbereiche verändert hat. Wie fühlten sich Kinder in der Notbetreuung, was bedeutete Corona 2020 fürs Vereinsleben, den Einzelhandel, die Wirtschaft, für Kultur und Jugendarbeit? Wie hat sich die Arbeit des Kommunalen Ordnungsdienstes, der Feuerwehr und der Verwaltung verändert; wie musste die Arbeitsweise in systemrelevanten Bereichen wie der Wasser- und der Abwasserversorgung angepasst werden? Wie erlebten die französischen Nachbarn die strengen Ausgangssperren? All diese Themenfelder werden aufgegriffen – in Reportagen und nachrichtlichen Texten und mit vielen Bildern, ergänzt durch eine Zeitleiste.

Wie immer in der Jahresschrift wird auch in der Ausgabe 2020 der Bogen vom aktuellen Hauptthema zur Geschichte geschlagen: Im historischen Kapitel beschreibt Archiv- und Museumsleiterin Dr. Ute Scherb mit welchen Seuchen und Epidemien Kehlerinnen und Kehler in zurückliegenden Jahrhunderten zu kämpfen hatten und wie sie damit umgegangen sind. Wer den Text liest, entdeckt zahlreiche – auch erschreckende – Parallelen.

Und auch wenn die Chronik der 2020 aus städtischer Sicht wichtigen Ereignisse erstmals in der 21-jährigen Geschichte der Jahresschrift kürzer ausfällt als das Hauptkapitel, so zeigt diese doch, dass das Leben in Kehl trotz Corona weitergegangen ist. Darin wird beispielsweise aufgezeigt, dass die Schulsanierung auch im Corona-Jahr mit Hochdruck fortgeführt wurde. Weil Jubiläen – wie 25 Jahre Gemeinwesenarbeit und 20 Jahre Kommunale Kriminalprävention – coronabedingt nicht gefeiert werden konnten, wird deren Arbeit auf Sonderseiten beschrieben und gewürdigt.

Die Jahresschrift der Stadt Kehl ist wie immer kostenlos erhältlich. Für das Abholen muss nicht eigens ein Termin vereinbart werden, die Jahresschriften werden am Eingang auf Nachfrage ausgegeben. Das Rathaus hat werktags von 8 bis 12 Uhr, sowie dienstags von 13 bis 16 Uhr und donnerstags von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

Autor:

Rembert Graf Kerssenbrock aus Kehl

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