Autobauer setzen auf Know-how der Freistetter Firma
Klotter-Trafostationen für die E-Ladesäulen

Ingenieur Markus Schmälzle vor einer der Trafostationen, wie sie in diesen Tagen ausgeliefert werden
  • Ingenieur Markus Schmälzle vor einer der Trafostationen, wie sie in diesen Tagen ausgeliefert werden
  • Foto: suwa
  • hochgeladen von Rembert Graf Kerssenbrock

Rheinau-Freistett (st). Klotter Elektrotechnik ist auch gefragt, wenn es um die neue E-Mobilität geht. Derzeit stehen mehrere Trafostationen auf dem Firmengelände. Sie sind bestimmt für verschiedene renommierte deutsche Autohersteller. Den Trafostationen nachgeschaltet sind zahlreiche Ladestationen für E-Autos.

Damit der Strom, der mit 20.000 Volt aus dem Netz eingespeist wird, auch auf die Ladestation kommen kann, muss er zunächst in Trafostationen umgewandelt werden, bevor noch 400 Volt an der Ladesäule fürs Auto ankommen. Das Häuschen, so groß wie eine Garage, ist reich bestückt mit Schaltkästen, Vorsicherungen und vielen Kabeln. Der Leiter Trafostationen Markus Schmälzle und sein Team sind verantwortlich für den Aufbau und setzen dies mit viel Ingenieurwissen um.

Weiter ausgereift mit neuester Technik hat die Firma Klotter die sogenannten Schutzrelaisprüfungen. Wenn etwa das Klinikum Offenburg einmal im Jahr den großen Elektro-Check vornimmt, sind die Experten von Klotter dabei. Schutzrelaisprüfungen sind gesetzlich vorgeschrieben und müssen in bestimmten Zeitabständen absolviert werden. Denn das Versagen eines Relais kann weitreichende Folgen fürs gesamte Ortsnetz haben. „Wir bewahren die Menschen vor dem Blackout, dem flächendeckenden Stromausfall“, schildert Firmenchef Werner Klotter. Das Relais ist "das Herzstück jeder Anlage“, versichert Schmälzle.

Autor:

Rembert Graf Kerssenbrock aus Kehl

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