Zwei Tage dreht sich alles um Bildung
BIM bricht Ausstellerrekord

Die BIM-Partner auf einen Blick: Pety Zasheva, nectanet, (v. l.), Susanne Drotleff, Kreishandwerkerschaft, Bernhard Kohler, Landratsamt Ortenaukreis, Theresia Denzer-Urschel und Elmar Breithaupt, Agentur für Arbeit, Frank Thieme, Messe Offenburg (sitzend), Simon Kaiser, IHK Südlicher Oberrhein, Alfred End, Vorsitzender Netzwerk für berufliche Fortbildung, und Alexander Fritz, Messe Offenburg | Foto: gro
  • Die BIM-Partner auf einen Blick: Pety Zasheva, nectanet, (v. l.), Susanne Drotleff, Kreishandwerkerschaft, Bernhard Kohler, Landratsamt Ortenaukreis, Theresia Denzer-Urschel und Elmar Breithaupt, Agentur für Arbeit, Frank Thieme, Messe Offenburg (sitzend), Simon Kaiser, IHK Südlicher Oberrhein, Alfred End, Vorsitzender Netzwerk für berufliche Fortbildung, und Alexander Fritz, Messe Offenburg
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Offenburg Es ist in Offenburg die größte Berufsinfomesse (BIM) aller Zeiten: Mit 432 Ausstellern wird bei der 23. Auflage der Messe für Ausbildung, Weiterbildung und Studium ein neuer Rekord aufgestellt. "Es ist eine Leuchtturmveranstaltung nicht nur für die Ortenau, sondern für den gesamtem Südwesten", stellte Theresia Denzer-Urschel, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Offenburg, bei der Pressekonferenz fest.

Drei Bausteine

Frank Thieme, Geschäftsführer der Messe Offenburg-Ortenau GmbH, wo die BIM seit vielen Jahren zu Hause ist, bringt es auf den Punkt: "Ich kann jedem, der die BIM besucht, nur empfehlen, sich auf unserer Homepage gezielt vorzubereiten. Angesichts des großen Angebots in vier Messehallen, verliert man sonst den Überblick."

Die Highlights in 2024: Die Weiterbildungslounge in der Halle 1, das Forum Studium in der Oberrheinhalle, die erstmals Bestandteil der BIM ist, und der Unternehmertag, der am Freitag einen Vortrag und einen Workshop für die Chefs bietet. "Sie sind gewinnbringend", verspricht Denzer-Urschel. Im Workshop dreht sich alles um New Work, nicht nur im Dienstleistungsbereich, sondern auch für Produktionsbetriebe. Der Vortrag widmet sich den Unterschieden zwischen den Generationen, die derzeit in den Betrieben beschäftigt sind: Stichwort Generation Z und Babyboomer.

Elmar Breithaupt, BIM-Koordinator der Agentur für Arbeit Offenburg, verrät: "Wir haben mit der Aussteller-Akquise bereits vor der BIM 2023 begonnen. Ende Mai 2023 lagen bereits 280 Anmeldungen für dieses Jahr vor. Weitere 101 Aussteller der vergangenen BIM wurden in den Folgemonaten gewonnen. Damit haben 96 Prozent der diesjährigen Teilnehmer erneut gebucht." Außerdem seien weitere 51 Neue, die 2023 nicht mit an Bord waren, gewonnen worden.

Aussteller auch aus dem Ausland

Die Angebote der dualen Ausbildung in den Betrieben stehen im Mittelpunkt bei rund zwei Dritteln der Aussteller. Aber auch das Thema Studium gewinnt immer mehr an Bedeutung: So präsentieren sich nicht nur Hochschulen mit ihrem Angebot, zahlreiche Unternehmen informieren auch über die dualen Studiengänge in ihren Häusern.

Die meisten Aussteller, nämlich 287 und damit 66,4 Prozent, kommen aus der Ortenau. 117, 27,1 Prozent, stammen aus anderen Regionen Baden-Württembergs. Weitere 22 Aussteller haben ihren Sitz im übrigen Bundesgebiet, das entspricht 5,1 Prozent. Sechs der Aussteller der diesjährigen Berufsinfomesse kommen sogar aus den benachbarten Ausland, der Schweiz und Frankreich.

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