Jägerbataillon hilft
Soldaten unterstützen bei Testungen in Pflegeheimen

Der Erste Landesbeamte des Ortenaukreises, Nikolas Stoermer, begrüßt Oberstleutnant Martin Winkler im Landratsamt.
  • Der Erste Landesbeamte des Ortenaukreises, Nikolas Stoermer, begrüßt Oberstleutnant Martin Winkler im Landratsamt.
  • Foto: LRA
  • hochgeladen von Rembert Graf Kerssenbrock

Ortenau (st). Seit dieser Woche unterstützen 14 Soldaten des im elsässischen Illkirch-Graffenstaden stationierten deutschen Jägerbataillons 291 insgesamt elf Ortenauer Pflegeheime bei der Testung von Mitarbeitern, Besuchern und Externen, ein weiterer koordiniert die Einsätze.

„Wir sind sehr dankbar für die tatkräftige Unterstützung des Jägerbataillons. Die Soldaten leisten einen wertvollen Beitrag zum Schutz der vulnerablen Gruppen und der Eindämmung des Infektionsgeschehens im Ortenaukreis“, bedankt sich Nikolas Stoermer, Erster Landesbeamter des Ortenaukreises, für die Unterstützung.

Das Jägerbataillon 291 wurde 2010 gegründet und besteht aus rund 600 Soldaten, die im französischen Illkirch-Graffenstaden stationiert sind. Im Oktober 2020 beschloss der Verwaltungsausschuss des Ortenaukreises die Übernahme einer Patenschaft für das Jägerbataillon. „Besonders im Hinblick auf die kommende Patenschaft für unsere Einheit ist es uns ein wichtiges Anliegen, den Ortenaukreis aktiv bei den Maßnahmen zum Schutz seiner Bürger zu unterstützen“, betont Martin Winkler, Oberstleutnant und Kommandeur des Jägerbataillons 291 der deutschen Bundeswehr.

Seit dem 16. Oktober wird der Ortenaukreis im Rahmen der Amtshilfe von der deutschen Bundeswehr personell verstärkt. Aktuell unterstützen 50 weitere Soldaten das Gesundheitsamt bei der Kontaktpersonenermittlung.

Autor:

Rembert Graf Kerssenbrock aus Kehl

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