Endphase der Trambaustelle
Sperrung auf der Nordseite der B28

Auf der Nordseite der B28 (roter Strich) ist die erste Phase der Sperrung, die Südseite folgt.
  • Auf der Nordseite der B28 (roter Strich) ist die erste Phase der Sperrung, die Südseite folgt.
  • Foto: Stadt Kehl
  • hochgeladen von Rembert Graf Kerssenbrock

Kehl.  Die Trambaustelle befindet sich in ihrer Endphase – schon in wenigen Monaten wird die Straßenbahn bis vor das Kehler Rathaus fahren. Bis es soweit ist, müssen Autofahrer noch einige letzte Sperrungen in Kauf nehmen: Während des Einbaus der Deckschicht auf der B28 vom 10. bis 24. September wird der Verkehr jeweils für eine Woche jeweils einspurig in beiden Richtungen auf der Süd- oder auf der Nordseite der Bundesstraße geführt. Das Queren der B28 von der Europabrücke bis zur Kinzigbrücke ist dabei nicht möglich. Zuerst wird von Montag, 10. September, bis Freitag, 14. September, die Nordseite der Fahrbahn gesperrt.

Der Verkehr wird in diesem Zeitraum einspurig auf der Südseite der B28 geführt. Autofahrer, die von Straßburg kommen, können dann weiterhin rechts in Richtung Innenstadt abbiegen. Auch das Einfahren von der Hauptstraße, der Schulstraße, der Kinzigstraße und der Läger-Tangente aus in die B28 in Fahrtrichtung Neumühl ist möglich. Autofahrer, die aus Richtung Neumühl die B28 entlang fahren, können allerdings nur geradeaus nach Straßburg fahren. Oder frühzeitig über Kork, Neumühler Brücke und Vogesenallee in Richtung Innenstadt gelangen.

Sperrung auf der Südseite der B28

Von Montag, 17. September, bis Montag, 24. September, wird auf der Südseite der Fahrbahn gearbeitet. Dann werden die Fahrspuren auf die Nordseite der B28 verlegt. Während dieser Sperrung können die aus Straßburg kommenden Autofahrer nur noch geradeaus fahren und erst nach der Kinzigbrücke wieder abfahren. Wer aus Richtung Neumühl kommt, kann dafür nach rechts in Richtung Hafen oder das Gewerbegebiet nördlich der B28 abbiegen. Auch das Einfahren von der Hafenstraße, der Carl-Benz-Straße und der Königsberger Straße in die B28 in Fahrtrichtung Straßburg ist dann wieder möglich.

Solange die Südseite der B 28 gesperrt ist, können Verkehrsteilnehmer beispielsweise über den Hafen und entlang der Graudenzer Straße in die Innenstadt gelangen. Die Route über die Graudenzer und die Königsberger Straße wird Autofahrern, die aus Richtung Neumühl kommen, auch während der Sperrung der nördlichen Fahrbahnseite empfohlen.

In ihrer Endphase bringt die Trambaustelle zudem noch einige weitere letzte Sperrungen von Straßenabschnitten und Knotenpunkten mit sich:

Sperrung Knotenpunkt Großherzog-Friedrich-Straße/Kinzigallee

Für das Baufeld an der Hochschule muss der Knotenpunkt Großherzog-Friedrich-Straße/Kinzigallee von Montag, 24. September, bis Freitag, 5. Oktober, voll gesperrt werden. Das bedeutet, dass in die Schul- oder in die Kinzigstraße abgebogen werden muss; nach der Einmündung Kinzigstraße wird die Großherzog-Friedrich-Straße zur Sackgasse und ist nur für die Anlieger frei. Zum City Center oder zum Parkplatz Am Läger gelangen Autofahrer, die aus Richtung Rathaus kommen, dann beispielsweise über die Schulstraße und die Marktstraße.

Sperrung des Sparkassenvorplatzes

Der Sparkassenvorplatz wird umgestaltet: Der Platz ist für Fußgänger und Radfahrer voll gesperrt; ein Überqueren ist nicht mehr möglich. Die Baufirmen sind jedoch verpflichtet, Sparkassenbesuchern jederzeit Zugang zur Sparkassenhauptstelle zu gewähren.

Für Fußgänger und Radfahrer ist auf der Fahrbahn der Hauptstraße ein Notweg eingerichtet, den sie nutzen können, um ihren Weg am Sparkassenareal entlang fortzusetzen. Die Umgestaltung des Platzes wird voraussichtlich bis zum 2. November dauern.

Sperrungen in der Bierkellerstraße

Die Bierkellerstraße ist bis zum 29. September zwischen den Einmündungen in die Alte Zollstraße und in die Kanzmattstraße voll gesperrt. Der Grund für die Sperrungen ist die Erweiterung des Fernwärmenetzes.

Zudem besteht in der Alte Zollstraße zwischen den Einmündungen Bierkellerstraße und Goldscheuerstraße bis zum 29. September ein Halteverbot. Das gleiche gilt für die Goldscheuerstraße zwischen den Einmündungen Alte Zollstraße und Kanzmattstraße. Allerdings besteht das Halteverbot jeweils nur für eine Fahrbahnseite, sodass auf der anderen Seite geparkt werden kann. Der Grund für das Verbot ist, dass es sich dabei um die Umleitungsstrecke während der Vollsperrung der Bierkellerstraße handelt.

Autor:

Rembert Graf Kerssenbrock aus Kehl

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