Traktor komplett ausgebrannt
Rauchsäule kilometerweit sichtbar

Die letzten Glutnester werden gelöscht.

Kehl (st). Mehrere Hundert Meter hoch war die dicke, schwarze Qualmwolke über der Stadt Kehl: Ein Traktor hat am Montagabend auf der Graudenzer Straße Feuer gefangen und ist fast vollständig ausgebrannt. 20 Einsatzkräfte der Kehler Feuerwehr konnten die Flammen schnell löschen, die Polizei war ebenfalls vor Ort und regelte den Verkehr. Verletzt wurde niemand; der entstandene Sachschaden beläuft sich nach Schätzungen der Polizei auf etwa 150.000 Euro.

„Der Fahrer des Traktors hat schnell reagiert und seinen Fendt in den Straßengraben manövriert und so eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer verhindert“, berichtet der Einsatzleiter der Kehler Feuerwehr, Hauptbrandmeister Ralf Moßmann. Gegen 18.10 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert. Der Traktorfahrer, der aus Richtung Sundheim kam, konnte sich noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbstständig aus dem Gefährt befreien, das vollständig ausgebrannt ist.

„Wir gehen davon aus, dass aufgrund eines technischen Defekts am Fahrzeug Öl ausgetreten ist, sich dieses entzündet hat und schließlich den Traktor in Brand steckte“, erläutert Feuerwehrkommandant Viktor Liehr. Den Einsatzkräften gelang es, den Brand, der mit einer mehrere Hundert Meter hohen Rauchsäule kilometerweit zu sehen war, schnell unter Kontrolle zu bringen. Immer wieder überprüften sie den Traktor auf Glutnester und löschten gegebenenfalls nach, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung.

Die Polizei, die mit zwei Streifen vor Ort war, leitete währenddessen den Verkehr über die Kinzigallee und die Allensteiner Straße um. Eine hinzugezogene Fachfirma reinigte die Straße von ausgetretenen Betriebsstoffen und Öl.

Autor:

Rembert Graf Kerssenbrock aus Kehl

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