Das Rée Carré ist eröffnet
Neues Stadtquartier geht an den Start

Der große Moment: Baubürgermeister Oliver Martini (v. l.), OFB-Geschäftsführer Klaus Kirchberger und Oberbürgermeister Marco Steffens durchschneiden anlässlich der Eröffnung des Rée Carré ein Band.
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Offenburg (gro). Mit einem feierlichen Banddurchschnitt wurde am Donnerstag, 11. März, um 9 Uhr das Rée Carré in Offenburg durch Klaus Kirchberger, Geschäftsführer der OFB Projektentwicklung, Oberbürgermeister Marco Steffens und Baubürgermeister Oliver Martini eröffnet. 

"So ein Wetter ist das Beste für den Einzelhandel", stellte Klaus Kirchberger mit Blick auf den wolkigen, aber trockenen Himmel fest. "Wir konnten in schwierigen Zeiten die Bauwerke fertigstellen." Es sei in den vergangenen Tagen ein harter Kampf gewesen, alles für die Eröffnung vorzubereiten. "Die Mieter sind voller Optimismus, das braucht ein Stadtquartier, wie das Rée Carré eines ist", so Kirchberger, der der Stadt für die gute Zusammenarbeit dankte.

Oberbürgermeister Marco Steffens begann mit den Worten: "Schön, dass es heute losgehen kann. Dank der niedrigen Inzidenzzahlen gibt es nicht nur die Möglichkeit zur Eröffnung, sondern auch Shoppen zu gehen." Er dankte dem Offenburger Einzelhandel, der vorbildlich die Hygienemaßnahmen umsetze. "Ich danke allen, für die Geduld, den Mut und die Flexibilität, die sie in all den Jahren in den Gesprächen hatten." Die OFB habe die Flächen nicht nur vermarktet, sondern das Stadtquartier auch konzipiert und geplant. "Es ist ein großartiges Ergebnis und ein Blickfang. Das Rée Carré ist eine Erweiterung der Innenstadt mit einer hohen Aufenthaltsqualität." Steffens sieht das neue Stadtquartier als Publikumsmagnet und pulsgebenden Akteur, von dem auch der Einzelhandel in der Innenstadt profitieren könne. "Wir müssen unsere Kräfte jetzt bündeln", so Steffens.

Ehemalige Stadthalle ist das Zentrum

"Die neue Stadthalle bildet den Quartiersplatz, das Zentrum. Es ist schön, dass sie nach vielen Jahren wieder als Solitärgebäude erlebbar gemacht wurde", so Steffens. Die Verbindung von alt und neu sei gelungen. Er hob hervor, dass das Rée Carré an das städtische Fernwärmenetz angeschlossen wurde und Nistmöglichkeiten für Mauersegler geschaffen wurde. Die Stadt habe ins Umfeld investiert mit einer hochwertigen Pflasterung, Bepflanzung, Sitzmöglichkeiten, Licht und der Sanierung der historischen Stadtmauer. "Es ist gelungen den Lindenplatz, die Lange Straße und die Rée-Anlage mit einer einheitlichen Gestaltung aufzuwerten", betonte Steffens.

Baubürgermeister Oliver Martini erinnerte daran, dass das Projekt 2012 begonnen hatte. Damals seien die Stadt und Sparkasse gemeinsam in ein städtebauliches Dialogverfahren eingestiegen. "Städtebauliche Projekte brauchen Zeit", so Martini. "Ich habe mir das Modell, mit dem Sie sich beworben haben, noch einmal angesehen. Die Realität entspricht diesem trotz völlig veränderten Rahmenbedingungen noch in vielen Punkten." Martini lobte das Nutzungskonzept, da es sich bei dem Quartier nicht um eine reine Shoppingmall handelt, sondern auch Büros, Praxen und Wohnen angeboten werden. "Es ist schön zu sehen, mit welcher Begeisterung alle Mieter das Quartier sehen und es leben wollen", schloss Martini.

Autor:

Christina Großheim aus Offenburg

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