Sanierungen
Zwei Denkmale in Offenburg erhalten Förderung vom Land
- Die Offenburger Stadtmauer am Mühlbach
- Foto: Symbolfoto: gro
- hochgeladen von Matthias Kerber
Offenburg (st) Im Rahmen der zweiten Tranche des Denkmalförderprogramms 2026 gibt das Land rund 5,4 Millionen Euro zum Erhalt und zur Sanierung von 43 Kulturdenkmalen frei. Mit dem Programm werden private, kirchliche und kommunale Vorhaben unterstützt, heißt es in einer Pressemitteilung des Ministeriums.
„Denkmale sind lebendige Zeugnisse unserer Geschichte und prägen die Identität unserer Städte und Gemeinden. Ihr Erhalt ist vor allem dem großen Engagement ihrer Eigentümerinnen und Eigentümern zu verdanken. Sie investieren Zeit, Herzblut und erhebliche finanzielle Mittel, um unser kulturelles Erbe für kommende Generationen zu bewahren. Mit der Freigabe der zweiten Tranche unseres Denkmalförderprogramms möchten wir dieses herausragende Engagement ganz gezielt unterstützen“, sagte Ministerin Theresa Schopper. „Jeder Förderbescheid ist zugleich ein Bekenntnis des Landes zum Erhalt unserer vielfältigen Denkmallandschaft und eine Investition in unsere Heimat und Zukunft.“
Land fördert kirchliche, kommunale und private Vorhaben
Im Rahmen dieser zweiten Tranche des Denkmalförderprogramms 2026 werden 43 Maßnahmen freigegeben, davon entfallen 20 auf private Vorhaben, neun auf kommunale und 14 auf kirchliche Projekte.
Im Ortenaukreis werden zwei Projekte in Offenburg gefördert. Für die Naturstein-Sanierung der Stadtmauer steuert das Land 73.260 Euro bei und für die Statische- und Natursteinsanierung der Max-Wenk-Treppe noch einmal 82.150 Euro.








Sie möchten kommentieren?
Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.