"StadtLesen" in Offenburg abgesagt
Kein Lesezimmer auf dem Marktplatz

Aufgrund der Corona-Pandemie wird es kein Lesewohnzimmer auf dem Offenburger Marktplatz geben. "StadtLesen" hat beschlossen nicht auf Tour zu gehen.
  • Aufgrund der Corona-Pandemie wird es kein Lesewohnzimmer auf dem Offenburger Marktplatz geben. "StadtLesen" hat beschlossen nicht auf Tour zu gehen.
  • Foto: Innovationswerkstatt
  • hochgeladen von Christina Großheim

Offenburg (st). "StadtLesen", das sympathische, gemütliche Lesewohnzimmer bleibt dieses Jahr physisch Offenburg fern – und dochvertraut das" StadtLesen"-Team: auf die unendlich hoffnungsbringenden Lesewelten, auf die bunten
Bilder im Kopf und auf eine baldige positive Corona wunderbarer Fantasie
Lesen ist Fantasie.

Lesen eröffnet neue Welten, die Geheimnisse deseigenen Selbst. „Lesen bringt keine Welt in den Kopf, Lesen ist eine Welt
im Kopf“ – Leitspruch von Sebastian Mettler, Initiator von" StadtLesen" und besonders in diesen Zeiten hoffnungsvoller Optimist.
Was ist "StadtLesen"? Es ist nicht nur ein Lesefestival, das nunmehr seit zwölf Jahren mit über 3.000 Büchern von über 125 Partnerverlagen und einem
erlesen gemütlichen Lesewohnzimmer durch den gesamten
deutschsprachigen Raum zieht. Vor allem bringt es der Gesellschaft
etwas zurück, was schon lange verloren gegangen ist: die buchstäbliche
Fantasie.

Offenburg wäre nicht nur, es ist dieses Jahr zum vierten Mal Teil dererlesenen "LiteraTour". Besonderer Dank geht hierbei an die Markant-Gruppe, die das Offenburger "StadtLesen" jedes Jahr aufs Neue zu einem
ganz besonderem Leseereignis macht. Aufgrund der aktuellen Covid-19-Situation bleibt heuer das physische "StadtLesen", das greifbare
Lesewohnzimmer mitten am Marktplatz zwar fern, aber eine Botschaft
überbringt die Innovationswerkstatt, erdenkende Organisation, trotzdem: Bücher
verführen in fremde Welten, Bücher verbinden Menschen besonders in Momenten der körperlichen
Distanz, Bücher schenken Freiheit, wenn die tatsächliche (Reise-)Freiheit eingeschränkt ist – schenken
wir uns also selbst ein kleines Lesewohnzimmer in unseren Häusern und
nehmen uns einfach mal wieder Zeit zum Lesen.

Übrigens hat "StadtLesen" in diesem Jahr noch etwas anderes im Gepäck: Grenzen überwinden,menschliche Solidarität erleben, offen sein für jeden einzelnen. Die "LiteraTour 2020" veranstaltet jedoch zum ersten Mal einen Schreibwettbewerb – in
erfrischend neuer, höchst erlesener Zusammenarbeit mit der Volkswagen AG. In wunderbarer
Vorfreude erwartet das "StadtLesen"-Team bereits das Ergebnis der Jury. Jurymitglied für
Offenburg ist Oberbürgermeister Marco Steffens. Die Gewinner werden in nächster Zukunft
verkündet.

Autor:

Christina Großheim aus Offenburg

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