Im Grunde...
Schön, die Wahl zu haben

...ist es die Möglichkeit, seinen politischen Willen kundzutun. Wer wählen geht, der gibt seine Stimme für etwas ab und stänkert nicht nur gegen alles, was ihm nicht gefällt. Ob ein neues Stadtoberhaupt gesucht wird oder die Gemeinde- und Kreisräte neu bestimmt werden – jeder stimmberechtigte Bürger kann sich beteiligen. Das gilt natürlich auch für die in diesem Jahr anstehenden Europawahlen.

Wem es nicht genügt, nur ein Kreuzchen zu machen, der darf gerne selbst aktiv werden. Bürger, die bereit sind, politische Verantwortung zu übernehmen, sind gesucht. Die in den Gemeinderäten vertretenen Parteien sind gerade dabei, ihre Listen für die Kommunalwahlen am 26. Mai aufzustellen.

Warum ich das schreibe? Weil es entgegen der landläufigen Meinung eben doch möglich ist, sich an der politischen Willensbildung im Land zu beteiligen. Es gibt kein gottgegebenes "Die da oben" und "Wir hier unten". Jeder Politiker, der in welchem Gremium auch immer sitzt, wurde in dieses gewählt. Er wurde nicht in das Amt hineingeboren, er hat es nicht geerbt, kein Abgeordneter wird auf Lebenszeit bestimmt. Und wer findet, dass ausnahmslos alle ihre Arbeit schlecht machen, der sollte selbst aktiv werden – und zwar nicht nur mit Posts in den sozialen Medien.
Christina Großheim

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