BIM am 15. und 16. Mai
Die Messe als ein Kompass für Ausbildungen und Berufe

Die Welt des Handwerks, vieler anderer Berufe und auch Studienangebote bietet die Berufsinfomesse.
  • Die Welt des Handwerks, vieler anderer Berufe und auch Studienangebote bietet die Berufsinfomesse.
  • Foto: Messe Offenburg/Tauscher
  • hochgeladen von Rembert Graf Kerssenbrock

Die Berufsinfomesse (BIM) bietet an zwei Messetagen am 15. und 16. Mai auf dem Offenburger Messegelände rund 2.500 Angebote zu Ausbildung und Weiterbildung, Berufen, Studium und Praktika im In- und Ausland. Die jährliche Bildungsmesse ist Spitzenreiter im Südwesten mit fast 400 regionalen und überregionalen Ausstellern. Neben den bereits seit Jahren stattfindenden Einführungsveranstaltungen am Freitag gab es im vergangenen Jahr erstmals auch einen Infotag für Oberstufenschüler und deren Eltern am Samstag. Insgesamt informierten sich jährlich weit über 20.000 Besucher auf der Zukunfts-Plattform und Berufe, Ausbildung, Studien- und Weiterbildungsangebote.

Die Besonderheit der BIM ist die große Bandbreite der Berufslandschaft. Hier hat der Besucher die Möglichkeit, sich einen kompletten Überblick zu verschaffen und seine individuellen Wünsche mit den Angeboten der Aussteller abzugleichen. Auf der BIM sind nicht nur die Klassiker wie Betriebswirtschaftslehre, Ingenieurwesen oder kaufmännische Ausbildungen vertreten, sondern auch viele andere Ausrichtungen wie Werkstoffprüfer, umweltschutztechnischer Assistent, Süßwarentechnologe, Binnenschiffer oder geprüfter Requisiteuer, um nur einige Beispiele zu nennen. Darüber hinaus stellen die weiterführenden Schulen und Weiterbildungsinstitutionen berufliche Möglichkeiten dar.

„Die BIM ist der berufliche Kompass und bei diesem Angebot ist die Vorbereitung sehr wichtig“, so Projektleiter Alexander Fritz. Im Vorfeld können sich die Besucher online im BIM-Finder unter www.berufsinfomesse.de gezielt informieren. Der Sucheinstieg im BIM-Finder kann über die klassische alphabetische Ausstellersuche oder über Interessenfelder wie beispielsweise Angebote zum Studium oder zur beruflichen Ausbildung erfolgen. Im nächsten Schritt werden dann die unterschiedlichen Themenfelder abgefragt wie zum Beispiel Bauwesen, Gesundheit oder Wirtschaft.

Der Eintritt ist kostenlos. Zum Service gehört ein kostenloser Shuttle, der zwischen Bahnhof und Messe pendelt. rek

Autor:

Rembert Graf Kerssenbrock aus Kehl

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