Erntedank

Beiträge zum Thema Erntedank

Panorama
Moritz Martiny

Angedacht: Moritz Martiny
Dank für die Vorräte vergangener Jahre

Der Herbst ist da – ganz plötzlich. Eben war es noch Sommer. Ich bin noch gar nicht darauf eingestellt. Der Herbst hat mich überrumpelt. Wie dem Herbst aus heiterem Himmel stehe ich nun auch dem Erntedankfest gegenüber. Erntedank am Sonntag Traditionell feiern wir es am ersten Sonntag im Oktober, jedes Jahr. Ich hätte es also wissen können. Aber dieses Jahr überrumpelt und überfordert mich das Fest. Wofür bin ich dieses Jahr denn dankbar? Was ist die Ernte diesen Jahres? Das Fest steht vor mir...

  • Gengenbach
  • 02.10.20
Panorama
Andreas Moll

Angedacht: Andreas Moll
Die Osterfreude ist noch nicht verklungen

Auch nach drei Wochen ist die Osterfreude noch nicht verklungen. Der österliche Jubel geht weiter um die Welt, über alle geschlossenen Grenzen hinweg. Jubilate heißt der Sonntag. Jubilieren sollen wir für Gott! Alle Menschen und die ganze Schöpfung sollen in diesen Jubel einstimmen und der Freude Ausdruck geben über die Auferstehung und das neue Leben. Die biblischen Texte des Sonntages beschäftigen sich deshalb damit, wie die Freude über die Auferstehung sich in unserem Alltag wiederfinden...

  • Sasbachwalden
  • 28.04.20
Panorama
Andreas Moll

Angedacht: Andreas Moll
Fürsorge auf Zunge zergehen lassen

„Wie sagt man?“, fragen Mama oder Papa mahnend, wenn dem Sprössling wieder einmal ein Bonbon oder ein Stück Käse beim Einkaufen gereicht wird. „Hast du auch schön Danke gesagt?“, wird gefragt, wenn Oma und Opa dem Kind ein Geschenk mitgebracht haben. Scheinbar muss Dankbarkeit anerzogen werden, schlimmer noch: Dankbarkeit wird offensichtlich gar angeordnet. Nicht nur von Erziehungsberechtigten, sondern auch vom Staat. Erntedank und WiedervereinigungAm 3. Oktober mussten wir alle dankbar sein...

  • Sasbachwalden
  • 04.10.19
Lokales
Pfarrer Daniel Ahrnke, ev. Johannes-Brenz-Gemeinde, Offenburg

Dankbarkeit darf man sehen

Kinder sind die beste Sehschule, die es gibt. Was den Kindern nicht alles auffällt! Da liegen interessante, bunte Blätter unter dem Baum, da krabbelt eine Ameise, dort wächst eine schöne Gänseblume und drüben gibt es ganz besonders schöne Steine. Unsere Kinder lehren uns, ganz genau hinzuschauen, mit viel Zeit und mit noch größerer Offenheit. Die braucht es, um die eigene Umgebung bewusst wahrzunehmen und auch Details erkennen zu können. Es ist wie das Betrachten eines Bildes in einem Museum:...

  • Ausgabe Offenburg
  • 14.02.17
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.