Revierförster

Beiträge zum Thema Revierförster

Lokales
Markus Gutmann, Revierförster im Kehl Wald, vor einem der Setzlinge, die durch Röhren vor Verbiss geschützt werden. | Foto: Stadt Kehl/Annette Lipowsky
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Der Kehler Wald und die Hitze
Eiche steht im Saft, Bergahorn stirbt ab

Kehl (st) Das Bild könnte kontrastreicher kaum sein: Stämme mit aufgerissener Rinde, kahle Äste, und wo noch Laub hängt, ist dieses gelb und welk. Direkt daneben ein dichtes Blattkleid aus sattem Grün. So stehen sich Bergahorn und Eiche im Bodersweierer Wald nach einem Hitzesommer gegenüber, in dem der Niederschlag seit April weitgehend ausgeblieben ist, so die Stadt Kehl in einer Pressemitteilung. Für Markus Gutmann, Revierförster im Kehler Wald, ist dies ein weiteres Zeichen dafür, dass der...

Lokales

Forstrevier Achern-Sasbach
Thomas Westermann ist jetzt der neue Leiter

Achern/Sasbach (st). Thomas Westermann ist neuer Revierleiter im Revier Achern-Sasbach. Am vergangenen Dienstagvormittag, 8. Februar, trafen sich die Dezernentin des ländlichen Raums des Ortenaukreises, Diana Kohlmann, Acherns Oberbürgermeister Klaus Muttach, der Leiter des Fachbereichs Wirtschaftsförderung und Liegenschaften Christian Zorn, Forstbezirksleiterin Yvonne Bierer und Revierleiter Thomas Westermann zum Auftaktgespräch. „Ich freue mich sehr darüber, dass seit diesem Jahr die Stadt...

Lokales

Warum Menschen Füchse, Enten und Co. besser in Ruhe lassen
Wildtiere sollen natürliches Futterverhalten bewahren

Ortenau (cao). Aus Gutach kam dieser Tage die Mitteilung, dass Wildtiere nicht gefüttert werden dürfen. In einem Wohngebiet trieb sich ein Fuchs herum, den Anwohner fütterten. "Wenn ständig Wildtiere im heimischen Garten verweilen, sollte man mit dem zuständigen Jagdpächter Kontakt aufnehmen", rät der Gutacher Revierleiter Frank Werstein. Sie könnten das Verhalten der Tiere gut beurteilen und einschätzen, ob die Tiere krank sind oder eine Gefahr darstellen und sind in der Lage, Lösungen für...

Lokales
In Offenburg gibt es sehr unterschiedliche Waldarten.
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Wald leidet unter der Trockenheit
Eschentriebsterben setzt Offenburger Forst zu

Offenburg (st). Der Zustand des Stadtwalds bereitet zunehmend Sorgen: Gründe dafür sind das Eschentriebsterben und die anhaltende Trockenheit. „Wir bemühen uns um Schadensbegrenzung“, sagt Joachim Weißhaar. Der 49-Jährige ist gemeinsam mit Andreas Broß Forstrevierleiter bei den Technischen Betrieben (TBO). Der Stadtwald erstreckt sich von Hohnhurst im Westen bis zum Brandeckturm im Osten, von Windschläg im Norden bis Zunsweier im Süden und bringt es auf eine Fläche von 2286 Hektar. Während im...

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