Anschlussunterbringung

Beiträge zum Thema Anschlussunterbringung

Lokales
Eine der Kehler Integrationsmanagerin bei der Beratung

Integrationsmanager
Wegweiser im Dschungel der Bürokratie

Kehl. Sie sind Lotsen im deutschen Bürokratie-Dschungel, Anlaufstelle in allen Lebenslagen und nicht selten auch Trostspender. Vor allem aber leisten Integrationsmanager Hilfe zur Selbsthilfe in allen Fragen, mit denen sich jeder Deutsche im Laufe seines Lebens ebenfalls konfrontiert sieht. Den typischen Fall gibt es genauso wenig wie den typischen Flüchtling. „Jeder einzelne Fall ist super speziell“, sagt Birgitt Mylo und bringt damit die Arbeit der städtischen Integrationsmanager auf den...

  • Kehl
  • 10.09.18
Lokales
Fares Mousa und die städtische Integrationsmanagerin Svenja Gerbendorf

In Poststelle und als Kulturvermittler tätig
Kehl stellt syrischen Flüchtling ein

Kehl (st). Fares Mousa ist jetzt zwei Jahre in Deutschland. Im Dezember 2015 brachte ihn ein von der Unicef organisierter Bus in die Erstaufnahmestelle in Ellwangen, nachdem er den Weg durch die Türkei bis nach Griechenland zu Fuß zurückgelegt hatte. Über Lahr und Offenburg kam der 27-Jährige nach Kehl, wo er seit Juni in der Anschlussunterbringung lebt. Von Anfang an wollte er unbedingt arbeiten. „Egal was“, sagt der Ex-Student der Rechtswissenschaft aus Syrien. Seit dem 15. Dezember hat er...

  • Kehl
  • 02.01.18
Lokales
Alexandra Roth, Leiterin des Migrationsamts im Landratsamt Ortenaukreis
2 Bilder

Zuwanderung im Ortenaukreis
Noch 2.285 in vorläufigen Unterkünften

Ortenau (st). Im Zuge der im Sommer 2015 einsetzenden Zuwanderungswelle standen die Landkreise landauf, landab vor der Mammutaufgabe, die rapide gestiegene Zahl der von den Landeserstaufnahmestellen zugewiesenen Menschen unterzubringen,  so auch der Ortenaukreis. Denn die Zahl der Menschen, die im Landkreis aufgenommen wurden, stieg innerhalb kürzester Zeit um 350 Prozent: von rund 1.200 Bewohnern im Januar 2015 auf über 3.500 im Dezember des selben Jahres bis hin zum Höchststand von 4.200 im...

  • Ortenau
  • 10.08.17
Lokales
Nach der Erstunterbringung – wie hier in den Containern in Rheinau – sind die Kommunen für die Anschlussunterbringung der Flüchtlinge verantwortlich.

Städte und Gemeinde setzen auf dezentrale Unterbringung
Wohnraum für Flüchtlinge wird dringend gesucht

Ortenau (ds/gro). Nachdem die Flüchtlingswelle abgeebbt ist, stehen Städte und Gemeinden nun vor der nächsten Herausforderung: Ist über einen Asylantrag entschieden oder sind längstens 24 Monate in der Erstunterbringung vergangen, werden Flüchtlinge den Kommunen zur sogenannten Anschlussunterbringung zugeteilt, um eine eventuell drohende Obdachlosigkeit zu vermeiden. In den meisten Fällen reicht der zur Verfügung stehende Wohnraum jedoch nicht aus. Wir fragten nach, wie Stadt- und...

  • Ausgabe Kehl
  • 01.03.17
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