Natur nah dran

Beiträge zum Thema Natur nah dran

Lokales
Von links: Martin Meier, Stadt Achern, Franz Panther, NABU Bühl-Achern, Michaela Senk, "GartenSpielRaum" Karlsruhe und Projektleiter Martin Klatt, NABU Baden-Württemberg bei der Besichtigung  in Oberachern

Planung für „Natur nah dran“-Projektflächen gestartet
Achern soll blühen

Achern (st). Dieser Tage nahmen rund 50 Vertreter der für 2020 ausgewählten „Natur nah dran“-Kommunen an einer Online-Schulung im Rahmen des NABU-Projektes teil. Die Teilnehmenden erhielten bei der Veranstaltung viele Anregungen und Tipps, wie im Siedlungsraum artenreiche Lebensräume für Wildbienen, Distelfinken und Schwalbenschwänze geschaffen werden können. Bei einer gemeinsamen Begehung erkundeten der Umweltbeauftragte Dr. Stephan Engel, Martin Meier vom städtischen Bauhof und Vertreter des...

  • Achern
  • 12.05.20
Lokales
Die Stadt Achern kann sich auf bis zu 15.000 Euro Förderung freuen.
2 Bilder

Förderprojekt „Natur nah dran“
Bald blüht es in Achern für Wildbienen und Schmetterlinge

Achern (st). Nach der Bewerbung für das Förderprojekt „Natur nah dran“ konnte sich die Stadt Achern einen der begehrten Plätze für 2020 sichern. „Die Stadt Achern wird, zusammen mit dem NABU und gefördert durch das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg (UM), einen Teil ihrer Grünflächen in artenreiche Lebensräume für Tiere und Pflanzen verwandeln. Hierfür wurden verschiedene Vorschläge erarbeitet, die genaue Festlegung erfolgt in den nächsten Wochen“,...

  • Achern
  • 01.04.20
Panorama
6 Bilder

Seltsam die neue Lebensart.
Wir mußten die Überholspur verlassen !

Seltsam die neue Lebensart welche uns verordnet wurde. Wir waren doch so gewöhnt an die allgemeine Hektik, die Zeitnot, die Überforderung und dem Streben nach Effiziens. Auf einmal ruhige Straßen, geschlossene Geschäfte und vermeintlich freiheitsberaubende Erlasse. - Jetzt hat die Natur das Sagen, die Vögel, die Blüten die frische Luft. Eine Gelegenheit die Wunder der Schöpfung neu zu entdecken.  Kommt Sorge und Unsicherheit über uns dann gibt es Trost aus der Bibel bei Matthäus 6:26 " Sehet...

  • Seelbach
  • 22.03.20
  •  1
Lokales

"Natur nah dran": Ideen für mehr biologische Vielfalt
Achern erhält Förderung

Stuttgart/Achern (st). Auch in der fünften Runde des Wettbewerbs „Natur nah dran“ haben sich zahlreiche baden-württembergische Kommunen um einen Zuschuss für die naturnahe Gestaltung ihrer Grünflächen beworben. Aus insgesamt 73 Anträgen wurden am Ende 15 Kommunen ausgewählt. Dies war die bislang höchste Bewerberanzahl im jetzt abgeschlossenen Wettbewerb. Mit dabei ist auch die Stadt Achern, die mit bis zu maximal 15.000 Euro gefördert wird.  „Mit ‚Natur nah dran‘ haben wir in den letzten...

  • Achern
  • 12.03.20
Lokales
3 Bilder

Aus dem Nebel lockt die Höhe

Magische Anziehungskraft hat der Geisberg, besonders wenn die Täler im Nebelgrau versinken. Auf dem Weg von den Höhenhäuser zur Breitebene eröffnet sich die Weite des Rheintales mit den Silhoutten der Vogesen. Das Abendlicht verzaubert Tier und Landschaft in fanzinierend warmen Farben. Nicht von Menschenhand, von der Hand des Schöpfers gemalt. Verständlich wenn wir davon angezogen werden und aus dem Tal auf die Höhen pilgern.

  • Seelbach
  • 30.12.19
  •  2
Lokales
Die Freifläche der Hebelschule in Kehl
2 Bilder

Mitmachbaustellen laden zum Aktiv-Werden ein
Blühende Artenvielfalt

Kehl (st). Durch den Gewinn beim Wettbewerb „Natur nah dran“, stehen der Stadt Kehl 15.000 Euro zur Förderung der biologischen Vielfalt im Siedlungsraum zur Verfügung. Damit sollen vier Flächen im Stadtgebiet umgewandelt werden. Mit den vorbereitenden Baumaßnahmen wird derzeit begonnen. An verschiedenen Terminen von Oktober bis Dezember kann zudem an sogenannten Mitmachbaustellen gemeinsam mit den Mitarbeitern des städtischen Betriebshofs gearbeitet werden. Das Angebot richtet sich vor allem an...

  • Kehl
  • 02.10.19
Panorama

Natur pur
Keine Angst, die größte Biene ist laut aber harmlos.

Zur Familie der Bienen gehört auch die "Holzbiene", die größte der Bienenart. Sie summt ähnlich wie eine Hummel, und ihre Flügel schimmern im Licht wunderschön blau-violett. Sie ist zwar groß aber harmlos, da sie nur in höchster Gefahr sticht. Meist nistet diese Bienenart in morschen Totholz. Da Altholz oft schnell beseitigt wird sind sie vom Aussterben bedroht. Die Männchen schlafen meist in selbstgebohrten Erdlöcher.

  • Seelbach
  • 07.08.19
  •  2
Panorama
2 Bilder

Der Nachwuchs kann sich freuen
Mahlzeit bei den Bienenfressern

In den Weinbergen der Vorgebirgszone entstand das Foto der farbenprächtigen Bienenfresser. Der Nachwuchs wartet in den Höhlen der steilen Lehm- und Lösswände nach einem höchst erfolgreichen Beuteflug seiner Eltern. Im August ist es dann soweit dass die Nachzucht aus den bis zu 1,5 Meter tiefen Höhlen die neue Welt entdeckt, bevor der Flug in den warmen Süden und nach Nordafrika beginnt.

  • Seelbach
  • 03.08.19
  •  2
Lokales
Die Pflanzen leiden unter der Hitze. In Ettenheim wird der Bauhof bei der Bewässerung von Ehrenamtlichen unterstützt.

Pflanzen leider unter Hitze
Bauhofmitarbeiter haben viel zu tun

Ettenheim (st). Auch wenn derzeit angenehme Sommertemperaturen herrschen, stellte die Hitze in den Juni- und Juli-Wochen eine große Herausforderung für den Ettenheimer Bauhof dar. Das Gießen und Bewässern der öffentlichen Grünanlagen, Blumenkübeln, Blumenkästen und Beete gehört derzeit neben den Mäh-, Unterhaltungs- und Kulturarbeiten zu den wichtigsten Aufgaben der Bauhofmitarbeiter. Je nach Witterung muss täglich beziehungsweise bis zu drei Mal wöchentlich gegossen werden. Sonst drohen gerade...

  • Ettenheim
  • 02.08.19
Lokales
Die naturnah gestalteten Flächen in Ettenheim stehen derzeit in voller Blütenpracht.

"Natur nah dran"
Grünflächen jetzt artenreiche Lebensräume

Ettenheim (st). Im vergangenen Jahr hat der Ettenheimer Bauhof im Rahmen des Projektes „Natur nah dran“ städtische und öffentliche Grünflächen in artenreiche Lebensräume für Tiere und Pflanzen verwandelt. Ettenheim ist eine von wenigen Städten, die als Projektkommune vom Nabu-Landesverband und dem Umweltministerium ausgewählt worden sind. "Mit der Umgestaltung öffentlicher Grundstücke will die Stadt einen wichtigen Beitrag leisten, um dem Insektensterben entgegenzuwirken und gleichzeitig die...

  • Ettenheim
  • 11.06.19
Lokales
Gerade zu Anfang kann es nötig sein, eine blühende Wildblumenfläche abzumähen. Dadurch erhalten die noch kleinen Jungpflanzen von mehrjährigen Arten Platz und Licht zum Wachsen und andere Arten werden am Aussamen gehindert.

Pflegeschnitt für "Natur nah dran"-Flächen
Blühende Wiese gemäht

Oberkirch (st). Da blüht es gerade so schön und plötzlich werden die im Rahmen des Projekts „Natur nah dran“ extra für Wildbienen und Schmetterlinge angelegten Wildblumenwiesen abgemäht. Was auf den ersten Blick nach einem herben Widerspruch aussieht, ist in Wirklichkeit ein durchdachter Schritt hin zu mehr Artenvielfalt. Pflegeschnitt ist wichtig „Ein früher Pflegeschnitt im ersten oder zweiten Jahr ist wichtig, damit die neu eingesäten und noch kleinen Wildblumen Licht und Platz zum...

  • Oberkirch
  • 27.05.19
  •  1
Lokales
Insektenhotels sichern das Überleben.

23 neue Insektenhotels
Lebensraum für Wildbienen & Co.

Ettenheim (st). Der städtische Bauhof hat im vergangenen Jahr im Rahmen des Projektes „Natur nah dran“ in Ettenheim öffentliche Flächen mit Wildblumen und -stauden bepflanzt. Diese sollen den Bienen und Insekten wertvolle Nahrungsgrundlage bieten. Nun wurden auf allen naturnah gestalteten Flächen sowie entlang des Naturerlebnisweges 23 Insektenhotels und drei Info-Tafeln aufgestellt. So stehen Insektenhotels zum Beispiel auf dem Espenparkplatz, Freiburger Straße, Otto-Stoelcker-Straße, beim...

  • Ettenheim
  • 02.04.19
Lokales
Hubert Männle (v. l.) und Andreas Huber vom Oberkircher Bauhof sowie der städtischen Umweltbeauftragten Georg Schäffner

Oberkirch beteiligt sich am landesweiten Projekt
"Natur nah dran" an Renchallee

Oberkirch. Oberkirch beteiligt sich in diesem Jahr am landesweiten Projekt „Natur nah dran“. Neben Ettenheim ist Oberkirch die einzige Kommune im Bereich des Regierungsbezirks Freiburg. Das Land fördert den Oberkircher Beitrag mit 30.000 Euro. Zurzeit wird durch den städtischen Bauhof eine rund 1.000 Quadratmeter große naturnahe Grünfläche entlang der Renchallee angelegt. Sie ist Teil des Projekts „Natur nah dran“. Im Rahmen des gemeinsamen Projekts von Land und Nabu werden unter anderem...

  • Oberkirch
  • 16.07.18
Lokales
Private Blumenwiese

Ettenheim als eine von 13 Kommunen ausgewählt
Förderprojekt „Natur nah dran“

Ettenheim (st). Erfolgreich beworben: Für das Förderprojekt „Natur nah dran“ konnte sich Ettenheim einen der begehrten Plätze für 2018 sichern. Die Stadt wird nun, zusammen mit dem Naturschutzbund (Nabu) und gefördert durch das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg (UM), einen Teil ihrer Grünflächen in artenreiche Lebensräume für Tiere und Pflanzen verwandeln. „Blühende Randstreifen an der Straße, Wildstauden an der Bücherei oder die Einbeziehung von Bürgern...

  • Ettenheim
  • 23.02.18
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