Bienen

Beiträge zum Thema Bienen

Lokales

PLATZ 3 IM BUNDESWEITEN PFLANZWETTBEWERB GEHT NACH NIEDERSCHOPFHEIM!
Private Initiative für Bienen wurde in der digitalen Prämierungsfeier geehrt

Hohberg, 10.9.2021, ab 18:00, mit großer Spannung folgen Oliver Troltsch und Nora Dyck-Troltsch der digitalen Prämierungsfeier des bundesweiten Pflanzwettbewerb „Wir tun was für Bienen!“ Mehr als die Hälfte der über 550 heimischen Wildbienen-Arten sind in ihrem Bestand bedroht. Die Insekten sind gefährdet, weil Nistplätze und Nahrungsangebote fehlen. Hier möchte Familie Dyck-Troltsch im Wettbewerb mit „Deutschland summt!“ erfolgreich entgegenwirken. Felix, Luca, Oliver und Nora haben sich mit...

  • Ausgabe Offenburg
  • 14.09.21
  • 1
Lokales
Ein wahres Blütenmeer vor der Schauenburg-Grundschule

Futter nicht nur für Wildbienen
Staudenbeete in Urloffen und Zimmern

Appenweier (st). In den Appenweierer Ortsteilen Urloffen und Zimmern summt und brummt es. Durch die Verwendung von möglichst vielen heimischen Staudenarten konnte ein reichhaltiges Angebot an Nektar- und Pollenpflanzen geschaffen werden, teilt die Gemeinde mit. Da 75 Prozent der Wildbienenarten Erdnister sind, hat der Gemeindebauhof eine Sand- und Splitt Fläche mit insektenfreundlichen Staudenpflanzungen integriert und aufeinander abgestimmt. Die Blütenpracht lädt die Insekten zum geschäftigen...

  • Appenweier
  • 24.08.21
Lokales
Raphael Lehmann, Heiko Schappacher und Tobias Basler (von links) am Bienenstock

TBO haben Stöcke aufgestellt
Bienenvölker summen am Mühlbach

Offenburg (st). Wer am Mühlbach entlang des Betriebsgeländes der Technischen Betriebe Offenburg (TBO) läuft, kann emsiges Treiben beobachten und sehen: Hinter dem Gewächshaus stehen seit diesem Frühjahr zwei Bienenvölker. Sie sollen den Auszubildenden zeigen, wie Honig entsteht und Wissen rund um diesen Bereich vermitteln. Betriebsleiter Alex Müller war es, der die Idee hatte, neben Tiergehege und Jagd auch noch Bienenvölker in die Obhut des Unternehmens zu nehmen. Mit Heiko Schappacher und...

  • Offenburg
  • 04.06.21
Freizeit & Genuss
Info Arndt bietet eine neue Sicht auf Bienen.
3 Bilder

Ausstellung im Haus Löwenberg
Von Blüte zu Blüte - Welt der Bienen

Gengenbach (st). Es gibt sie noch – die wildlebenden Honigbienen. Von uns Menschen weitgehend unbemerkt, sind sie hoch oben in Baumhöhlen zu Hause und trotzen den Jahreszeiten. Der international ausgezeichnete Tier- und Naturfotograf Ingo Arndt hat die Bienen über mehrere Monate beobachtet. Mit seiner Bildreportage eröffnet er überraschende Einblicke in ihre faszinierende Welt. Bilder direkt aus der Baumhöhle zeigen bis ins kleinste Detail das perfekt aufeinander abgestimmte Zusammenleben im...

  • Gengenbach
  • 27.05.21
Lokales

Weltbienentag am 20. Mai
Naturpark wirbt für mehr Aufmerksamkeit

Ortenau (st). Anlässlich des Weltbienentags am Donnerstag, 20. Mai, zieht der Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord ein positives Fazit seines Projekts „Blühender Naturpark“. Ziel ist es, brachliegende und für Insekten wenig attraktive Flächen in Wildblumenwiesen umzuwandeln. So wurden seit dem Projektstart im Jahr 2016 insgesamt 425 Flächen mit gebietsheimischem Saatgut eingesät oder in der Pflege umgestellt – mehr als 250.000 Quadratmeter. Beteiligt waren rund 120 Projektpartner, darunter Städte...

  • Ortenau
  • 19.05.21
Lokales
Bilder des Tier- und Naturfotografen Ingo Arndt stehen im Mittelpunkt der neuen Ausstellung "VON BLÜTE ZU BLÜTE" in Gengenbach.
2 Bilder

Gengenbach blüht - neue Ausstellung
Blick auf die Welt der Bienen

Gengenbach (st). Pünktlich zum weltweiten Tag der Bienen am 20. Mai wird die neue Ausstellung „VON BLÜTE ZU BLÜTE“ in der Gengenbacher Innenstadt präsentiert. In üppig angelegten Beeten und an markanten Plätzen begegnet man im barocken Stadtbild faszinierenden, großformatigen Detailaufnahmen von wild lebenden Honigbienen. Der vielfach ausgezeichnete Tier- und Naturfotograf Ingo Arndt konnte für dieses Projekt gewonnen werden. Er hat die Bienen monatelang beobachtet und ihr geheimnisvolles Leben...

  • Gengenbach
  • 19.05.21
  • 1
Lokales
An der Stadthalle am Nollen wird eine Blumenrollwiese angelegt.
2 Bilder

Noch mehr Bienenwiesen
Gengenbacher Stadtgärtnerei legt Neue an

Gengenbach (st). Bunt blühende Wiesen und Säume beleben nicht nur das Landschaftsbild, sondern liefern einen Beitrag zum Naturschutz. Die Stadt Gengenbach legt laut einer Pressemitteilung seit 2014 kontinuierlich Blumenwiesen an. Bisher seien 14 Blumenwiesenanlagen eingesät worden, beispielsweise an der Brückenhäuser-, Hansjakob-, Benedikt-von-Nursia-, Nollen-, Kinzig-, und Ahornstraße. In diesem Jahr kämen noch einige hinzu. An der Stadthalle werde von der Stadtgärtnerei im Moment eine...

  • Gengenbach
  • 04.05.21
Freizeit & Genuss
5 Bilder

Die Natur bietet die schönsten Fotomotive
🐝 Frühlingserwachen im Wald und auf der Wiese 🦋

Hallo liebe Leser des Stadtanzeigers und des Gullers, mit den ersten warmen Frühlingstagen beginnt auch wieder das sichtbare Tierleben in unseren schönen Wäldern und Wiesen wenn die Tiere aus ihren Winterquartieren kommen. Wenn man etwas genauer hinschaut kann man so viele schöne Dinge beobachten und erkunden. Zum Beispiel Ameisen, welche von einem Ameisenhaufen aus sich ein warmes Arbeitsplätzchen suchen um ihre Arbeiten zu verrichten. Bienen und Hummeln welche sich damit beschäftigen Pollen...

  • Steinach
  • 04.03.21
  • 1
Panorama
5 Bilder

Frühlingsgefühle im Abendlicht
Alles im Flow - Sonne, Blumen, Wasser, Wald

Die ersten Osterglocken recken sich der untergehenden Sonne entgegen, die Schneeglöckchen wiegen sich im Wind, die Bienen fangen wieder an emsig hin- und herzufliegen. Die Gaishöll Wasserfälle rauschen erfrischend an mir vorbei und ich weiß: der Frühling ist erwacht. Jetzt fangen wieder die sonnigen Tage an! Harmonische Frühlingsimpressionen aus der Ortenau/Oberkirch von Juliane Schrempp (juliane@schremppigroeschl.de)

  • Oberkirch
  • 28.02.21
Lokales
Manfred Hirt (links) und Michael Skowronek beim Pflanzen von Wildstauden

Projekt "Natur nah dran“
Workshop mit praxisnahen Tipps

Achern (st). Drei Mitarbeiter des städtischen Bauhofs Achern besuchten Ende September 2020 einen Workshop im Rahmen des NABU-Projekts „Natur nah dran“ in Renningen im Landkreis Böblingen. Manfred Hirt, Martin Meier und Michael Skowronek bestückten in Renningen mehrere Flächen mit Wildpflanzen, um sie zu wertvollen Lebensräumen für Pelzbienen und Schwalbenschwänze umzugestalten. Bei der Schulung erhielten sie praxisnahe Tipps, die sie in Achern umsetzen können. Mensch und Tier profitieren Die...

  • Achern
  • 09.10.20
Lokales
Blumenwiesen als Straßenbegleitgrün in der Fessenbacher Straße

Mehr biologische Vielfalt
Blumenwiesen werden in der Stadt angesät

Offenburg (st). Unsere intensiv genutzte Landschaft weist kaum noch insektenfreundliche Lebensräume auf. Auch in den städtischen Grünflächen sind auf mehrmalig im Jahr gemähten Rasenflächen nur wenige blühende Pflanzen zu finden. Seit 2018 hat die Stadt Offenburg mit ihren Maßnahmen zur Steigerung der Biodiversität bereits etliche Flächen in artenreiche Wiesen umgewandelt – teils durch Veränderungen in der Pflege oder durch Ansaaten mit gebietsheimischem Saatgut. Ziel ist es, Lebensräume für...

  • Offenburg
  • 08.09.20
  • 1
Lokales
Bürgermeister Stefan Hattenbach: "Eine bunte Nahrungsquelle für verschiedene Bienenarten."

Bunte Bienenweide in Kappelrodeck
Es summt und brummt

Kappelrodeck (st). Auch die Gemeinden helfen mit beim Erhalt der Artenvielfalt, und das nicht ohne Grund. Die Gemeinde Kappelrodeck arbeitet daran, dass es auch in einigen ihrer Grünanlagen „summt und brummt“. „Beispielsweise ohne Bienen wäre gar das Fortbestehen der Menschheit fraglich, sagen Experten“, so Bürgermeister Stefan Hattenbach. An verschiedenen geeigneten Stellen blüht es dabei wild und bunt, nachdem spezielle Saatmischungen eingearbeitet worden waren. „Auch unser 'öffentliches...

  • Kappelrodeck
  • 18.06.20
Marktplatz
Offenburgs Erster Bürgermeister Oliver Martini (v. l.), Imker Hans Schulze, Imker Andreas Moser mit Frau, Präsident Klaus Schmieder vom Landesverband Badischer Imker, Alex Müller, Betriebsleiter der Technischen Betriebe Offenburg, Gina Kraft ("bnNETZE" Wasser Offenburg), Roland Weis, (VS-UNK), Ralf Jannusch (VS-UNK) und Manfred Kraft, Leiter des Projekts "Blühender Naturpark" beim Landesverband der Badischen Imker auf dem Bienenstandplatz beim Wasserwerk Offenburg
3 Bilder

Honigsüße Energie vom Wasserwerk
Bienenstandplatz in Offenburg

Offenburg (st). Auf dem Betriebsgelände der Offenburger Wasserversorgung haben künftig mehrere Bienenvölker des heimischen Imkers Andreas Moser ihre Heimat. Das haben gemeinsam die Stadt Offenburg, die Offenburger Wasserversorgung (OWV) und ihr Wasser-Betriebsführer Badenova mit der Netztochter "bnNETZE" ermöglicht. In Zusammenarbeit mit dem Landesverband der Badischen Imker leisten die Partner damit einen Beitrag für eine lebenswerte Umwelt. Schon seit 2016 ist Badenova offizieller Partner und...

  • Offenburg
  • 13.05.20
Lokales
Hubert Burda (Mitte) mit seinen KindernJacob und Elisabeth beim Richtfest für den Sena-Torre in Fessenbach.

Richtfest für den Sena-Torre
Einweihung ist im Mai geplant

Offenburg-Fessenbach (st). An dem gotischen Denkmal im Baustil des Freiburger und Straßburger  Münsters - dem Sena-Torre in Offenburg-Fessenbach - wurde Richtfest gefeiert. Hubert Burda hatte dazu die beteiligten Handwerker eingeladen. Das Denkmal erinnert an Senator Franz Burda, da es auf dessen Lieblingsort inmitten der Weinreben oberhalb des Burda-Schlössles gebaut wird.  Zu den Gästen des Richtfests zählten unter anderem Offenburgs Oberbürgermeister Marco Steffens, Baubürgermeister Oliver...

  • Offenburg
  • 17.02.20
Lokales
Die "LandFrauen" des Bezirks Achern machen sich für Artenschutz in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft stark.

"LandFrauen" unterstützen Volksantrag
Artenschutz nur mit den Landwirten

Achern (st). Arten- und Umweltschutz ist wichtig, das ist den "LandFrauen" des Bezirks Achern klar. Auch bei ihnen steht der Erhalt unserer Welt für die kommenden Generationen im Fokus. Dabei vergessen sie dabei aber nicht die regionale Landwirtschaft. Durch das Volksbegehren „Pro Biene“ und die sich daraus resultierende Kritik in vielen Verbänden, ist es gerade den "LandFrauen" ein Anliegen hier Alternativen aufzuzeigen, damit das Artensterben aufgehalten und die Biene gerettet werden kann,...

  • Achern
  • 28.10.19
Panorama
Matthias Klinger vom Amt für Umweltschutz im Landratsamt Ortenaukreis

Kurzinterview
Ist die Bekämpfung von Bienen, Wespen, Hornissen wirklich nötig?

Ortenau (ds). Dass Bienen, Wespen und Hornissen nützliche Tier sind, weiß jeder. Doch kaum einer möchte mit ihnen quasi Tür an Tür leben, zu groß ist die Angst vor Stichen. Was zu tun ist, wenn man ein Nest am Haus oder im Garten findet, erklärt Matthias Klinger vom Amt für Umweltschutz im Landratsamt Ortenaukreis im Gespräch mit Daniela Santo. Ist Bekämpfung wirklich nötig? Muss ein Wespen-, Bienen- oder Hornissennest am Haus gemeldet werden? Wespen, Bienen und Hornissen sind bei uns heimisch....

  • Ortenau
  • 31.08.19
Lokales
Auf dem Weingartenfriedhof in Offenburg wurde im Rahmen des Projekts "Blühender Naturpark"  eine Wildblumenwiese von den TBO angelegt.

Projekt "Blühender Naturpark" in Offenburg
Futter für Wildbienen auf der Friedhofswiese

Offenburg (st). Seit 2016 engagieren sich der Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord und der Landesverband Badischer Imker im Rahmen des Projekts „Blühender Naturpark“ für mehr ökologische Vielfalt in der Region. Flächen werden mit heimischen Saatmischungen eingesät, damit darauf zahlreiche Wildblumenarten wachsen können. Rund 75 Städte, Gemeinden, Kreise und Unternehmen aus dem Naturpark Mitte/Nord nehmen seit drei Jahren an dem Projekt teil – darunter nun auch die Stadt Offenburg über die...

  • Offenburg
  • 09.08.19
  • 1
Panorama

Natur pur
Keine Angst, die größte Biene ist laut aber harmlos.

Zur Familie der Bienen gehört auch die "Holzbiene", die größte der Bienenart. Sie summt ähnlich wie eine Hummel, und ihre Flügel schimmern im Licht wunderschön blau-violett. Sie ist zwar groß aber harmlos, da sie nur in höchster Gefahr sticht. Meist nistet diese Bienenart in morschen Totholz. Da Altholz oft schnell beseitigt wird sind sie vom Aussterben bedroht. Die Männchen schlafen meist in selbstgebohrten Erdlöcher.

  • Seelbach
  • 07.08.19
  • 2
Freizeit & Genuss
5 Bilder

Jungimker im Einsatz

Der Jungimker Yannis Vater war kräftig mit dabei, seinem Vater zu helfen, einen Bienenschwarm einzufangen.

  • Ausgabe Offenburg
  • 27.05.18
Panorama
Klaus Schmieder ist leidenschaftlicher Imker.

Präsident Klaus Schmieder
Für die Imker beginnt jetzt die intensivste Zeit im Jahr

Fischerbach (cao). "April bis Juli, das ist die intensivste Zeit für Imker", findet der Präsident des Landesverbandes Badischer Imker Klaus Schmieder. Er kommt aus Fischerbach und geht selbst leidenschaftlich seinem Hobby nach. Von Mitte April bis Mitte Juni lege eine vitale Königin täglich bis zu 2.000 Eier, was ihrem Gewicht entspreche, erklärt er: "Dabei werden etwa 40.000 bis 60.000 Arbeiterinnen produziert." Eigentlich, berichtet Schmieder, beginne das Bienenjahr jedoch erst im August,...

  • Fischerbach
  • 10.04.18
Freizeit & Genuss
5 Bilder

Bienen
Zu Besuch beim Imker

Muettersproch-Gsellschaft: Die Gruppe Geroldsecker Land hatte vergangenen Mittwoch dazu eingeladen, etwas über Bienen zu erfahren. Ein Besuch bei Emil Obergföll in Seelbach stand  auf dem Programm für den Monat Juni. Sieben Personen fanden sich trotz Hitze im Garten des Imkers ein. Er begrüßte die Teilnehmer und gab Gelegenheit, sich erst einmal umzuschauen. Der Garten liegt idyllisch am neu gestalteten Entengässle, kurz hinter der Glatzenmühle. Im Schatten eines Baumes hatte sich dort eine...

  • Lahr
  • 27.06.17
Lokales
Bienen und Hummeln übernehmen mit der Bestäubung eine wichtige Aufgabe in der Natur. Aufgrund der teilweise niedrigen Temperaturen im April waren diese im Mittleren Kinzigtal aber noch nicht aktiv.

Wetterkapriolen im April bereiten Sorgen – Auch im Mai drohen kalte Tage
Schwarzwaldimker müssen Bienen mit Honig füttern

Mittleres Kinzigtal. Das Wetter schlug Kapriolen – typisch April, der wieder einmal nicht wusste, was er wollte. Doch wie kommt die Natur mit dem ständigen und krassen Umschwung zwischen Stürmen, Schnee, Hagel, Regen und wärmender Sonne zurecht? „Lieber zwei Wochen lang Schnee, als einen Tag lang starken Bodenfrost“, sagt Sebastian Oberfell aus Haslach im Gespräch mit dem Stadtanzeiger. Der angehende Landschaftsgärtner erklärt, dass Schnee die Pflanzen vor der Kälte schütze, weil die Pflanzen...

  • 16.02.17
  • 1
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